
Nach „Elvis" legt Schwabenkomiker Bernd Kohlhepp jetzt mit Chuck Berry, Fats Domino u.a. weitere Briketts auf die Flammen des lodernden Rock'n Roll schwäbischer Zunge…
Und so wird unversehens aus dem Klassiker „La Bamba" die herzerfrischende Selbsterkenntnis „I ben a Schlamper!"
Darüber hinaus wird uns Herr Hämmerle in die Geheimnisse der weiblichen Seele einweihen und uns die Widersprüchlichkeit des Navigationssystems vor Augen führen.
Hier ein paar Zeitungskritiken:
Hallo Überlingen:
Der König von Bempflingen, sein Auftritt in der Kapuzinerkirche war wieder einmal ein Highlight bei Kunst im Garten Kultur im Kapuziner.
Mit der super spielenden Band “the Toepelmans” kamen seine Lieder (Rock, Blues alte Hits) mit neuen schwäbischen Texten phantastisch beim Publikum an.
Schwäbische Zeitung:
"Dr Hämmerle isch dr Hammer!" Darüber waren sich Badener und Schwaben im Publikum einig. Der "König von Bempflingen" sorgte in der Kapuzinerkirche für eine Bombenstimmung. Erstmals begleitet von der Band "The Toepelmans" präsentierte er fetzigen Schwaben-Rock mit witzig-hintersinnigen Texten und brachte das Publikum mit seinen schlagfertigen Dialogen zum Lachen.
Denn "The Toepelmans" entpuppten sich als fünfköpfige fetzige Rock´n Roll Band mit der charmanten Saxofonistin Helen Hofmann, Schlagzeuger und Bandleader Stefan Töpelmann aus Sachsen, Rainer Sailer (E-Gitarre), Günther Oppel (Bass) sowie Marco Zavaglia (Keyboard) und Hämmerle als temperamentvollen schwäbischen Rocker mit Powerstimme und einem unverwechselbaren "Hämmerle-Moonwalk". Sein erster Song "Komm' mach' mr Party" war keine leere Versprechung. Denn danach ging es musikalisch Schlag auf Schlag. Auf die Musik der Hits von Chuck Berry, Fats Domino, Buddy Holly und anderen Stars beleuchtete er Lebens- und Alltagsthemen durch die schwäbische Brille. Ob der Ärger mit einem nicht funktionierenden Navi, die Herausforderungen eines Ikea-Selbstbausatzes, die unergründlichen Geheimnisse der weiblichen Seele oder die erschreckende Begegnung mit dem eigenen Ich - "Des war net i, des war an anderer" - Hämmerle verpackt seine An- und Einsichten in ironisch-witzige, manchmal auch skurrile Texte.